Ökologisch Bauen

Sparen Sie mit uns Geld und schonen Sie gleichzeitig die Umwelt! Bleiben Sie fit und Gesund!

Nutzen Sie erneuerbare Energieformen, wie zum Beispiel das Sonnenlicht oder Holz. Es gibt viele Möglichkeiten, es zu nutzen, wie zum Beispiel:

  • südexponierte Fenster
  • Warmwassergewinnung auf dem Dach
  • Photovoltaik-Anlagen
  • gespeicherte Sonnenenergie in Erde und Luft, die über Wärmepumpen nutzbar ist
  • Holzpellets oder Hackschnitzelanlagen

 

 

 

 

Ökologisch Bauen

Lassen Sie die Sonne nicht ungenutzt. Die Einsparung von Energie durch eine energieeffiziente Bauweise und die ökologische Gewinnung durch einfache wie auch durch modernste Technik kann so kombiniert werden, dass es sich auch finanziell darstellen lässt.
Was für Sie im konkreten Fall Sinn macht können wir mit Ihnen klären und wie Sie es umsetzen können, natürlich auch. So bleibt auch Ihr Gebäude im biologischen Gleichgewicht. Fühlen Sie sich wohl in Ihren eigenen vier Wänden.

 

 

 

Holzpellets

Der Anlass für ökologisches Bauen mit biologischen Baustoffen

Ihr Haus gibt Ihnen Lebensfreude. Gerade im Wohnungsbau handelt es sich um Projekte, die man nur einmal im Leben realisiert. Die Freude werden Sie erhalten, wenn neben den funktionalen und bauphysikalischen Aspekten auch die Materialien Freude bereiten. Nicht nur hinsichtlich Optik und Anmutung sollen sie ein harmonisches Bild abgeben. Auch in Punkto Gesundheit müssen die Produkten der hohen Anforderung an Qualität gerecht werden. Produkte und Materialien die in Deutschland verwendet werden, unterliegen zwar strengen Auflagen hinsichtlich Schadstoffbelastungen. Auch wenn ein Produkt die geforderten Grenzwerte einhält, so sind vielfach dennoch in gewissen Konzentrationen Schadstoffe vorhanden. Sie sind damit nicht automatisch biologisch oder ökologisch Wertvoll für das Gebäude oder unser Haus geeignet. Unter Umständen sind auch der Primärenergiebedarf bei der Herstellung oder die spätere Entsorgung belastend für die Umwelt.  Bei Verwendung von umweltschonenden Baumaterialien kann beides im Vorhinein auf ein Minimum reduziert werden. Es muss nicht unbedingt in ökologisches Haus sein. Wie weit man mit dem ökologisches Bauen mit biologischen Baustoffen geht, kann individuell besprochen werden.
Sie steigern Ihr Wohlbefinden und reduzieren Erkrankungen durch biologische Baustoffe.

Emissionen und Ausdünstungen

Geben Sie Ihrem Haus natürliche Baustoffe, die ein gesundes Leben zulassen. Sie fühlen sich fit und stressfrei. Fast alle gängigen Baustoffe beinhalten flüchtige Produkte, die über kurz oder lang ausdünsten. In diesem Zusammenhang sind vor allem Lacke, Farben und Lösemittel zu nennen, aber auch Dämmstoffe und Schäume oder Teppichbeläge und Textilien dünsten aus. Holzwerkstoffe und Möbel beinhalten Klebstoffe und Bindemittel. Kunststoffe und Fugendichtmassen, Sprays und Reinigungsmittel stellen potenzielle Emissionsquellen dar.
Auch wenn es im einzelnen nur geringe Mengen und meist nicht durch Geruch wahrnehmbare Stoffe sind, kann die Dauer der Belastung und die Zusammenwirkung der Schadstoffe untereinander je nach Sensibilität der Person zu unterschiedlichen Reaktionen führen. Wenn die zulässigen Grenzwerte eingehalten werden, heißt das noch lange nicht, dass es sich um einen biologischen oder ökologischen Baustoff handelt.

Folgen von Belastung durch schädliche Baustoffe

Das Spektrum geht über Reizungen der Atemwege, über allergische Reaktionen bis hin zu Schlafproblemen.
Wir stellen Ihnen auf Wunsch alternative und getestete Produkte vor, bei denen entweder keine Schadstoffe verwendet werden, da es sich um Naturprodukte handelt ( biologische oder ökologische Baustoffe ), oder bei denen Prüfsiegel die Verwendung von besonders umweltverträglichen Inhaltsstoffen belegen.

Primerenergiebedarf

Unter dem Primärenergiebedarf versteht man in diesem Zusammenhang den Energieaufwand für die Herstellung der Baumaterialien. Er wird angegeben in Megajoule pro Tonne (MJ/t) bzw. pro Kubikmeter (MJ/m³). Eine Kilowattstunde (1 kW/h) entspricht 3,6 MJ.
Zur Verwendung von Holz ist trotz seines  Images als ökologischer Baustoff folgendes anzumerken: Auch bei der Herstellung eines Holzbalkens wird Energie verbraucht. Der Unterschied zwischen einer tragenden Stütze aus Holz im Gegensatz zu Stahlbeton wird jedoch schnell deutlich, wenn man die Energieverbrauchswerte vergleicht. Der Wert für eine Holzstütze liegt bei ca. 1800 MJ/m³ wohingegen der für Stahlbeton bei ca. 6000 MJ/m³ liegt.
Zellulosedämmstoff hat Werte zw. 50 bis 100 M/m³ wohingegen Steinwolle oder Styropordämmung Werte von 3000 bis 6000 MJ/m³ aufweist. Ist das noch ein ökologischer Baustoff? Ein biologischer wohl nicht! Wann er trotzdem Sinn macht und unverzichtbar ist, wir erklären es Ihnen.
Noch extremer sind Werte für Aluminium mit ca. 280000 MJ/m³ was bei einer alleinigen Betrachtung aus dieser Sichtweise ein KO-Kriterium für Aluminiumfenster sein müsste. Es spielen jedoch auch andere Faktoren, wie die Lebenserwartung und die Dämmeigenschaften der Baumaterialien eine Rolle.
Wir beraten Sie kompetent, was für Ihr konkretes Bauvorhaben Sinn macht, welche Baustoffe und Produkte zwingend erforderlich sind und welche nicht.

Elektrosmog und Strahlung

Elektrische und magnetische Felder sind durch die Sinnesorgane des Menschen nicht wahrnehmbar. Deshalb ist es umso wichtiger, die Ursachen für potentielle Störfelder schon bei der Planung zu vermeiden. Kein Gebäude kommt ohne elektrische Geräte aus. Doch was passiert eigentlich mit unserem Körper bei elektrischer oder magnetischer Strahlung? Ist das schädlich und muss man das zwingend vermeiden?
Dieses Thema wird derzeit breit diskutiert und ruft die unterschiedlichsten Vertreter auf den Plan. Fest steht, dass sowohl bei elektrischen, wie auch bei magnetischen Feldern in biologischem Gewebe Ströme induziert werden können. Bei entsprechender Stärke können Reize (z.B. an Muskeln oder Nerven) ausgelöst werden.
Ob relevante Feldstärken in häuslicher Umgebung überhaupt erreicht werden, um Reize auszulösen und biologisches Gewebe zu schädigen, ist umstritten. Außerdem reagiert jeder Mensch diesbezüglich anders. In gewerblicher Umgebung (Gewerbebau) ist die Wahrscheinlichkeit einer relevanten Exposition größer als in Wohngebäuden (Wohnbau), wenn man an Maschinen, Apparaturen oder gar Sende- und Funkeinrichtungen denkt. Die Dauer der Exposition ist neben der Feldstärke von entscheidender Bedeutung.
Ob eine Notwendigkeit für Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere im Haushalt, gegeben ist, sollte im Einzelfall überprüft werden. Einfache Maßnahmen, die z.T. schon baulich zu lösen sind, kosten kein oder nur wenig Geld und sollten demnach Berücksichtigung finden.
Im Bedarfsfall beraten wir diesbezüglich gerne im Vorfeld und erklären Ihnen, was vermieden werden kann und soll.

Ökologische Energie

Ökologische Energie

Jedes Gebäude braucht mehr oder weniger Energie in Form von Strom, Heizung und warmem Wasser. Die Erzeugung verlief bislang fast immer extern und wurde über Leitungen (Kabel, Gas, Öl) dem Gebäude (Verbraucher) zugeführt. Doch diese Zeiten sind inzwischen vorbei. Die Technik für Energieeinsparungen und eigener Energieerzeugung steht unlängst jedem zur Verfügung.